Die große Taschengeldjob-Liste – So kann man als Schüler Geld verdienen

Für alle Jugendlichen, die sich etwas Taschengeld verdienen möchten, habe ich hier eine Liste mit seriösen Verdienstmöglichkeiten angelegt. Es ist für jeden etwas passendes dabei, egal wie alt ihr seid oder welche Fähigkeiten ihr habt. Da ich selbst schon vieles ausprobiert habe, kann ich zum Teil aus eigener Erfahrung berichten. Besonders interessant dürfte der Bereich „Geld verdienen im Internet“ sein. Im Gegensatz zu vielen anderen empfehle ich da keinen Mist wie Werbemails anschauen oder an Umfragen teilnehmen, sondern realistische Tätigkeiten die wirklich funktionieren.
Im Kommentarbereich könnt ihr gerne Fragen stellen oder über eure eigene Erfahrungen mit dem Taschengeld verdienen berichten. Ich bin auch offen für neue Tipps und Möglichkeiten zum Geld verdienen, werde aber alle erst prüfen, bevor ich sie hier meinen Lesern vorstelle.

Grundlagen – Taschengeld im Internet verdienen
Wer im Internet sein Taschengeld verdienen möchte, der muss fleißig, pünktlich, zuverlässig und schnell erreichbar sein. Macht gegenüber einem Auftraggeber keine Zusagen, die ihr später nicht halten könnt. Sprecht die Aufgabenstellung, Entlohnung und die Art der Auszahlung (PayPal, Paysafecard, Überweisung usw) ganz klar ab, fragt sofort nach, wenn ihr etwas nicht verstanden habt. Ihr müsst auf Anfragen schnell reagieren und sorgfältig arbeiten. Wer sich das nicht zutraut, sollte besser die Finger von den Internetjobs lassen.

Wichtig: Bei den folgenden Tipps zum Taschengeld verdienen empfehle ich einzelne Foren, wie Webmasterpark*, Abakus*, Ayom* oder Bloggerjobs*. Das sind nach meiner Erfahrung seriöse Foren, aber natürlich können sich auch dort – wie im ganzen Internet – unseriöse Menschen rumtreiben, die versuchen euch in illegale Geschäfte zu verwickeln. Deshalb solltet ihr unbedingt mit euren Eltern darüber reden, dass ihr im Internet Geld verdienen möchtet. Sie sollten wissen, welche Arbeiten ihr für wen erledigt. Grundsätzlich solltet ihr Fremden aus dem Internet nie eure Adresse, Telefonnummer oder andere persönliche Daten  preisgeben, das ist für die empfohlenen Tätigkeiten auch gar nicht nötig.

1. Taschengeld verdienen als Forenschreiber

Wenn ein neues Forum online geht, braucht der Betreiber Forenschreiber die das Forum mit Beiträgen füllen, denn nur ein belebtes Forum wird von den Usern auch angenommen. Am Anfang holen sich die Betreiber gerne Schüler oder Studenten, die sich gegen Bezahlung im Forum registrieren und Beiträge verfassen. Pro Beitrag werden üblicherweise 30 bis 50 Cent bezahlt. Jeder kann als Forenschreiber arbeiten, wenn er sich mit dem Thema des Forums auskennt. Jobangebote als Forenschreiber findet ihr gelegentlich im Webmasterpark* bei Abakus* oder Ayom*. Dort kann man auch selbst eine Kleinanzeige aufgeben und sich als Forenschreiber anbieten.
Und so wird’s gemacht: Einfach kostenlos in einem der drei Foren registrieren und eine Kleinanzeige aufgeben:                                                                                                                           Beispieltext: Überschrift: Suche Job als Forenschreiber
Ich bin 14 Jahre, gehe aufs Gymnasium und möchte als Forenschreiber mein Taschengeld aufbessern. Was ich biete: Zeit, Motivation, Zuverlässigkeit und eine gute Rechtschreibung. Zu meinen Interessengebieten zählen Sport, Gaming, Musik und Fotografie. Ich kann nach Absprache aber auch Foren zu anderen Themen mit Leben füllen. Pro Forenbeitrag berechne ich 30 bis 50 Cent, das kommt auf die Länge des Beitrages an. Angebote bitte per PN.

2. Links verkaufen (Linkbuilding)

Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer benötigen regelmäßig neue Links von fremden Webseiten und sind bereit dafür zu bezahlen. Wer die Möglichkeit hat auf großen bekannten Webseiten, beispielsweise in Foren oder Frage-Antwort-Portalen, Werbelinks in Beiträgen zu posten, kann damit gutes Geld verdienen. 5 Euro pro gesetztem Link sind ein realistischer Preis. Interessenten für solche Dienstleistungen findet man auf Webmasterpark*, Abakus*, Ayom* oder Bloggerjobs*
Und so könnte euer Verkaufsangebot aussehen:                                                                            Beispieltext: Ich (Schüler) bin Mitglied in mehreren großen Foren und Portalen und kann für euch Links zu euren Webseiten in meinen Beiträgen posten. Für jeden Link berechne ich 5 Euro. Angebote bitte per PN

3. Facebook-Fanpages liken 

Viele Fanpagebetreiber kaufen sich ihre Fans bei Fanslave. Das ist eine Vermittlungsplattform für Facebook-Fans, Twitter Follower und Google+ Klicks. Jeder kann sich dort kostenlos und unverbindlich anmelden und beispielsweise durch das Liken von Fanpages Geld verdienen. Alles was man braucht ist ein echter Facebook, Twitter- oder GooglePlus-Account. Jeder Like bringt ein paar Cent und wird dem eigenen Kundenkonto sofort gutgeschrieben. Fanslave bietet ein sehr attraktives Partnerprogramm, ihr bekommt 15% von allen Einnahmen die ein von euch geworbener User auf Fanslave verdient. Wenn es euch gelingt große gewerbliche Nutzer für die Plattform zu werben, die dort gegen Entgelt ihre Fanpage präsentieren, könnt ihr wirklich gutes Geld verdienen, ansonsten bleibt es nur ein kleines Taschengeld. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Fanslave das verdiente Geld auch wirklich auszahlt (keine Abzocke)

4. Texte für Blogger schreiben

Blogger müssen regelmäßig neue Artikel schreiben und veröffentlichen um ihre Leser bei Laune zu halten. Viele haben aber nicht die Zeit und kaufen sich fertige Artikel von Hobbytextern. Wer sich auf einem bestimmten Gebiet sehr gut auskennt, beispielsweise mit Apple-Produkten, Kosmetika oder den neuesten Games, der kann sein Wissen in einen interessanten Blogartikel packen und an interessierte Blogger für ca. 2 bis 3 Cent pro Wort verkaufen. Kaufinteressenten findet man unter anderem bei Bloggerjobs*, Webmasterpark*, Abakus* oder Ayom*.

5. Texte schreiben für Textbroker

Auf Textbroker.de suchen Webseitenbetreiber permanent nach Hobbyautoren, die für sie Texte nach bestimmten Vorgaben schreiben können. Hier kann sich jeder mit guten Rechtschreibkenntnissen und einem flüssigen guten Schreibstil ein regelmäßiges Taschengeld verdienen. Auf Textbroker stehen rund um die Uhr Textaufträge zu allen möglichen Themen zur Auswahl. Die Auftraggeber haben häufig keine hohen Ansprüche an die Qualität der Texte, meistens reicht es aus kurz zum gewünschten Thema zu recherchieren um einen ausreichende inhaltliche Qualität anbieten zu können. Textbroker ist absolut seriös und zahlt problemlos aus. Wer regelmäßig etwas dazu verdienen möchte ist hier an der richtigen Stelle. Die Plattform ist ein Geheimtipp für Schüler, Studenten, Hausfrauen, Rentner und alle anderen, die sich von zu Hause etwas dazuverdienen möchten. Nachtrag: Achtung, bei der Anmeldung muss man versichern mindestens 18 Jahre alt zu sein. Textbroker ist damit keine Verdienstmöglichkeit für Minderjährige.

6. Facebook Fanpage moderieren

Fast jeder größer Online-Shop oder Blog hat heutzutage auch eine eigene Fanpage auf Facebook. Viele Betreiber haben aber nicht die Zeit um ihre Fanpage zu pflegen und zu moderieren. Sie suchen Admins, die neue Beiträge posten, mit den Fans kommunizieren und Störenfriede sperren. Diese Arbeit können auch Schüler und Studenten erledigen, wenn sie sich mit dem Thema der Seite auskennen und eine gewisse Zuverlässigkeit und Motivation mitbringen. Solche Jobs werden häufig nicht beworben, man muss schon aktiv danach fragen und beispielsweise eine Kleinanzeige bei Webmasterpark*, Abakus*, Ayom* oder Bloggerjobs* aufgeben. Das könnte so aussehen:                                                                                                          Beispieltext: Schüler sucht Job als Fanpage-Admin auf Facebook. Ich kann nach Absprache neue Beiträge posten, mit den Fans kommunzieren, Störenfriede sperren und einfach die Fanpage in Schwung halten. Angebote bitte per PN

7. Texte übersetzen

Wer eine zweite Sprache perfekt beherrscht kann seine Fähigkeiten als Übersetzer anbieten. Hier können sich vor allem zweisprachig aufgewachsene Jugendliche ein Taschengeld verdienen. Am besten ihr bietet eure Übersetzungsdienste bei Gigalo*, Webmasterpark*, Abakus*, Ayom* oder Bloggerjobs* an.
Zu den Grundvoraussetzungen für diesen Job zählen sehr gute Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse in beiden Sprachen!

8. Artikel schreiben für Pageballs

Pabeballs ist eine Seite für Hobbyautoren, dort kann jeder kostenlos Texte einstellen und durch Werbung Geld verdienen. Am meisten bringen Texte die einen echten informellen Mehrwert für den Leser bieten und populäre Themen behandeln. Das kann beispielsweise ein Ratgebertext zum Thema Make-up, Sport oder Gaming sein, grundsätzlich kann jeder Autor Themen seiner Wahl behandeln und beliebig viele Texte veröffentlichen. Die Einnahmen entstehen durch Leser, die auf die Werbeanzeigen auf der Seite klicken oder über die Werbeanzeigen bei Amazon einkaufen gehen. Der große Vorteil bei Pageballs: Man muss nur eine einmalige Leistung erbringen und kann anschließend jahrelang von dem veröffentlichten Text und den Werbeeinnahmen profitieren. Man braucht keine Programmierkenntnisse und keine eigene Webseite, Pageballs stellt die Plattform für eure Texte und beteiligt euch mit 50% an den Werbeeinahmen. Wer mit Pageballs Geld verdienen möchte, sollte über gute Rechtschreibkenntnisse und eine überdurchschnittliche Ausdrucksfähigkeit verfügen – und natürlich wirklich interessante Texte schreiben können. Achtung: Das Schreiben bei Pageballs bringt kein schnelles Geld, es lohnt sich nur auf lange Sicht durch gernge aber fortlaufende Einnahmen.

9. How to / Ratgeber-Videos erstellen

Einige Webseitenbetreiber nutzen kleine Videos um komplizierte Dinge zu erklären oder Produkte vorzustellen, aber längst nicht jeder hat das technischen Know-how um solche Videos zu drehen. Für viele Schüler und Studenten ist das aufnehmen, vertonen und schneiden von Videos ganz selbstverständlich, sie können diese Fähigkeit verkaufen und How-to / Ratgebervideos nach Auftrag erstellen. Aufträge findet man über Plattformen wie oder Bloggerjobs*, Webmasterpark*, Ayom* oder Abakus*. Am besten ihr bietet diesen Service selbst in einer Kleinanzeige an. So könnte eure Anzeige aussehen:
Beispieltext: Schüler erstellt informative Videos (bspw. Produkttests, Werbung oder Anleitungen) nach Kundenwunsch. Mit meinen Videos können sie Informationen auf ihrer Website visualisieren. Ich habe eine besonderes Interesse an Technik, Apple, Fotografie und Gaming, bin aber auch für andere Themen offen. Nähere Infos per PN.

10. Produkte testen und bewerten

Viele Online-Händler suchen nach ganz normalen Verbrauchern, die ihre Produkte bewerten und die Bewertungen im Internet veröffentlichen. Sie versprechen sich davon einen positiven Werbeeffekt für ihre Produkte und eine stärkere Nachfrage & mehr Umsatz. In der Praxis läuft das häufig so: Man bestellt nach Absprache mit dem Shopbetreiber ein bestimmtes Produkt, testet es zu Hause, schreibt eine Bewertung und stellt sie online. Als Gegenleistung darf man entweder das Produkt behalten oder es gibt eine finanzielle Entlohnung. Entsprechende Jobs findet man im Kleinanzeigenteil von Webmasterpark*, Abakus*, Ayom*, oder Bloggerjobs*. Am besten man gibt selbst eine Kleinanzeige auf und bietet sich als Tester an. Pro Bewertung werden üblicherweise zwischen 5 Euro und 10 Euro gezahlt.

11. Foren-Accounts verkaufen

Unter Webseitenbetreibern und Suchmaschinenoptimierern gibt es eine Nachfrage nach gut eingeführten Accounts in großen Foren. Sie nutzen diese um Werbelinks für ihre eigenen Webseiten oder die ihrer Kunden zu posten. Ältere und gut eingeführten Foren-Accounts mit vielen Beiträgen könnt ihr beispielsweise auf Ayom*, Abakus* oder im Webmasterpark* zum Kauf anbieten und für circa 20 Euro verkaufen. Achtung: Manche Foren verbieten den Verkauf von Accounts! Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr einen bestimmten Foren-Account verkaufen dürft, dann lasst es besser. So könnte euer Verkaufsangebot aussehen:
Beispieltext: Verkaufe zwei Jahren alten Account auf einem bekannten Frage-Antwort-Portal zum Festpreis von 20 Euro. Mit dem Account wurden bisher 100 Beiträge verfasst (noch keine Werbung). Nähere Informationem per PN

12. Facebook-Fanpage verkaufen

Eine große Facebook-Fanpage mit tausenden echten und aktiven Fans ist bei einigen Webseitenbetreibern heiß begehrt und lässt sich beispielsweise auf eBay gut verkaufen. Das Thema der Fanpage spielt dabei keine große Rolle, für fast alles gibt es Interessenten. Achtung: Soweit ich weiß, verbietet Facebook den Verkauf von Fanpages, rein technisch ist es aber kein Problem dem Käufer die alleinigen Adminrechte zu übertragen. Interessenten findet ihr nicht nur bei eBay sondern auch bei Webmasterpark*, Ayom*, Abakus* oder Bloggerjobs*.

13. Twitter-Account aufbauen und verkaufen

Eine großer Twitter-Account mit hunderten oder tausenden echten deutschen Followern ist bei einigen Webseitenbetreibern und SEOs (Suchmaschinenoptimierern) heiß begehrt und lässt sich beispielsweise auf eBay gut verkaufen. Wichtig: Die meisten Käufer möchten keine gewerblichen Follower, sondern Leute die Twitter privat nutzen. Wichtig: Soweit ich weiß, verbietet Twitter den Verkauf von Accounts, rein technisch ist es aber kein Problem dem Käufer den Twitter-Nutzernamen und das Passwort zu überlassen. Interessenten findet ihr nicht nur bei eBay sondern auch bei Webmasterpark*, Ayom*, Abakus* oder Bloggerjobs*.

——– Hier die Links zu den empfohlenen Foren ———-

Hier die Links zu den empfohlenen Foren
* Webmasterpark
* Abakus
* Ayom
* Bloggerjobs

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Taschengeldjobs in der realen Welt

Wichtige Hinweise für das Geld verdienen  im RL

Bevor ihr versucht nebenbei etwas Taschengeld zu verdienen, solltet ihr immer mit eure Eltern über euer Vorhaben sprechen. Sie sollten wissen, welche Tätigkeit ihr ausüben und für wen ihr arbeiten möchtet. Geht nicht einfach zu fremden Leuten um Dienstleistungen anzubieten, ohne dass eure Eltern davon wissen.

14. Senioren helfen

Ältere Menschen haben häufig Probleme alltägliche Arbeiten zu verrichten und sind für jede Hilfe dankbar. Viele trauen sich aber nicht um Hilfe zu bitten und sind froh wenn sich jemand anbietet. Fragt in eurer Nachbarschaft ob jemand Hilfe braucht oder macht einen Aushang im Supermarkt. Ihr könnt beispielsweise Einkäufe und Erledigungen für Senioren machen, im Sommer den Rasen mähen oder im Winter den Schnee räumen, das Auto putzen, die Straße kehren, die Mülltonnen raus stellen, Computerprobleme lösen und und und.
Tipp: In fast jedem Supermarkt gibt es eine Pinnwand für private Angebote (Biete/Suche). Dort könnt ihr euer Angebot auf einem Zettel veröffentlichen. Beispieltext: 16jähriger Schüler möchte sich etwas Taschengeld verdienen und bietet Hilfe in Haus und Garten. Ich kann bspw. Einkäufe erledigen, Rasen mähen, die Straße kehren, Unkraut jäten, Hecken schneiden, Garten umgraben, PC-Probleme lösen uvm. Ich bin motiviert, flexibel und zuverlässig. Anrufe bitte unter: (Eure Festnetznummer) Max Mustermann
Eine Festnetznummer wirkt seriöser als eine Handynummer. Die Angabe eures Namens wird ebenfalls eure Chancen auf gute Angebote steigern, die Leute möchte nämlich gerne wissen, mit wem sie es zu tun haben.

15. Gartenarbeit

Viele Leute haben nicht die Zeit oder die Kraft um ihren Garten zu pflegen, sie sind gerne bereit für Gartenarbeiten wie Rasen mähen, Laub fegen, Umgraben, Hecke schneiden, Unkraut jäten oder Gießen zu bezahlen. Am besten ihr fragt mal bei euren Nachbarn oder in einer Kleingärtenanlage, ob jemand Hilfe im Garten benötigt. Vor allem ältere Leute werden eure Hilfe dankbar annehmen.
Tipp: In fast jedem Supermarkt gibt es eine Pinnwand für private Angebote (Biete/Suche). Dort könnt ihr euer Angebot auf einem Zettel veröffentlichen.Beispieltext: 16jähriger Schüler hilft Ihnen bei der Gartenarbeit. Ich kann für Sie Rasen mähen, Unkraut jäten, Hecken schneiden, Laub fegen, Umgraben, Blumen gießen uvm. Sie erreichen mich unter (Eure Festnetznummer) Max Mustermann
Eine Festnetznummer wirkt seriöser als eine Handynummer. Die Angabe eures Namens wird ebenfalls eure Chancen auf gute Angebote steigern, die Leute möchte nämlich gerne wissen, mit wem sie es zu tun haben.

16. Pfandflaschen sammeln

Das Sammeln von Pfandflaschen ist sicher nicht jedermanns Sache, aber mal ehrlich, es bringt Geld und nebenbei räumt man den Müll weg, das ist nichts wofür man sich schämen müsste. Pfanddosen und Einwegpfandflaschen aus PET bringen 25 Cent, gläserne Bierflaschen 8 Cent und Kunststoff-Mehrwegflaschen 15 Cent. Da läppert sich schnell ein hübsches Sümmchen zusammen. Besonders viele Pfandflaschen findet man in Parks, auf Parkplätzen, in den kleinen Mülltonnen vor den Supermärkten und vor allem in den Mülltonnen neben den Flaschenrückgabeautomaten. Ein gutes „Jagdrevier“ sind alle Orte an denen viele Menschen zusammen kommen, beispielsweise zum Fußball zu schauen, feiern oder grillen.

17. Einkaufswagen zurückbringen

Wer sich traut fremde Menschen anzusprechen, kann ihnen auf Supermarktparkplätzen den leeren Einkaufswagen zurückbringen und den Pfand-Euro behalten. Das läuft noch besser, wenn man den Leuten 50 Cent gibt, dann zahlen sie unterm Strich nur 50 Cent für den „Einkaufswagenservice“. Diese Job sollte man nur Zweit und nach Absprache mit den Eltern machen.

18. Buntmetallschrott sammeln

Altes Kupfer, Zinn, Aluminium oder Messing ist bares Geld wert und wird von Schrotthändlern gerne angekauft und auch auf eBay ständig gehandelt. Hier könnt ihr mal schauen wie das in der Praxis aussieht und welche Preis für welche Metalle gezahlt werden: Altmetallpreise eBay Buntmetalle stecken beispielsweise in Stromkabeln, Netzteilen, Röhrenfernsehern, Elektromotoren, Wasserleitungen, Armaturen, Türbeschlägen, Mainboards und vielen Dekoartikeln aus Metall (bspw. Messingvasen, Zinnbechern, Messinggießkannen) Es lohnt sich, den Sperrmüll nach Buntmetallen zu durchsuchen und die Fundstücke zu verkaufen. Abgerechnet wird nach Gewicht, ein Kilo Kupferschrott bringt zurzeit etwa 4 Euro und ein Kilo Messingschrott ca 2,50 Euro. Wichtig: Wenn ihr Altmetalle aus dem Sperrmüll sammelt, dann hinterlasst kein Chaos, sonst werdet ihr Probleme mit den Anwohnern bekommen.

19. Altpapier sammeln und verkaufen

Altpapier ist ein begehrter Rohstoff, mit alten Zeitungen, Prospekten, Kartons und Büchern kann man sich ein kleines Taschengeld verdienen. In große Städten gibt es Ankaufstellen für Altpapier, dort können auch Privatleute ihr Altpapier zu Geld machen. Der Preis pro Kilo richtet sich nach der Nachfrage auf dem weltweiten Altpapiermarkt, zurzeit kann man mit circa 6 bis 8 Cent pro Kilo rechnen. 100 Kilo (also 6 bis 8 Euro) sind schnell zusammen, wenn man sich aktiv auf die Suche nach Altpapier macht, für die meisten ist es schließlich nichts weiter als lästiger Abfall. Mit Altpapier Geld verdienen, dass funktioniert nur, wenn es in eurer Nähe eine Ankaufstelle gibt und ihr die Möglichkeit habt größere Mengen zu sammeln und dort hin zu bringen.

20. Babysitting

Babysitten ist eine beliebte Möglichkeit etwas Taschengeld zu verdienen. Mädchen sind hier klar im Vorteil, die meisten Eltern trauen ihnen eher zu auf Kleinkinder aufzupassen, als Jungs. Jobs als Babysitter findet man am schnellsten über Aushänge in örtlichen Supermärkten. Da gibt es fast immer eine Pinnwand für private Angebote und Gesuche. Bei der Formulierung eures Angebotes solltet ihr euch Mühe geben und euren Namen + Alter angeben, das wirkt seriöser und erhöhte eure Chancen einen Babysitting-Job zu bekommen.
So könnte euer Aushang aussehen. Beispieltext: Babysitter gesucht? 16jährige Schülerin passt auf ihre Kinder auf. Ich bin seriös, flexibel und zuverlässig. Ich freue mich auf Ihren Anruf: Tel. (Eure Festnetznummer) Maximiliane Mustermann

Eine Festnetznummer wirkt seriöser als eine Handynummer. Die Angabe eures Namens wird ebenfalls eure Chancen auf gute Angebote steigern, die Leute möchte nämlich gerne wissen, mit wem sie es zu tun haben.

21. Nachhilfeunterricht geben

Viele Eltern suchen günstigen Nachhilfeuntericht für ihre Kinder. Wer in schwierigen Fächern wie Mathematik, Deutsch, Englisch oder Französisch sehr gute Noten hat, der kann durch Nachhilfeunterricht regelmäßig Geld verdienen. Voraussetzung: Ihr seid geduldig, könnt andere leicht motivieren und den Stoff richtig gut erklären. Der Verdienst liegt bei etwa 7 – 10 Euro die Stunde. Nachhilfeschüler findet ihr am Schnellsten über einen Aushang im Supermarkt.So könnte eure Anzeige aussehen:                                                                                                           Beispieltext: 16jährige Gymnasiastin erteilt Nachhilfe in Englisch und Französisch für Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse.  Ich bin freundlich, geduldig und fachkompetent. Sie erreichen mich unter Tel (Eure Festnetznummer) Maximiliane Mustermann

22. Regale im Supermarkt auffüllen

Viele Supermärkte suchen Aushilfen für das Auffüllen der Regale. Laut Gesetz darf man erst ab dem 15. Lebensjahr einen Ferienjob dieser Art ausüben. Voraussetzungen: Regalauffüller müssen zeitlich flexibel, zuverlässig und körperlich belastbar sein. Häufig liegen die Arbeitszeiten am frühen Morgen oder am späten Abend. Wer einen Schülerjob als Regalauffüller haben möchte, sollte am besten direkt beim Supermarktleiter nachfragen.

23. Hunde ausführen

Manche Hundebesitzer haben nicht genug Zeit mit ihrem Vierbeiner Gassi zu gehen und sind froh, wenn ihnen jemand diese Arbeit abnimmt. Einen Schülerjob als „Hundeausführer“ findet ihr am ehesten durch einen Aushang an der Pinnwand im Supermarkt. Am besten ihr bietet direkt eure Dienste an:                                                                                                                             Beispieltext: 16jährige Schülerin bietet Betreuung für ihren Hund (Gassi gehen). Ich bin tierlieb, kann gut mit Hunden umgehen und möchte mir etwas Taschengeld verdienen. Sie erreichen mich unter (Eure Festnetznummer) Maximiliane Mustermann

Eine Festnetznummer wirkt seriöser als eine Handynummer. Die Angabe eures Namens wird ebenfalls eure Chancen auf gute Angebote steigern, die Leute möchte nämlich gerne wissen, mit wem sie es zu tun haben.

24. Auf den Flohmarkt gehen

Jeder hat zuhause noch alten Sachen rumfliegen, die man auf dem Flohmarkt zu Geld machen kann. Manche Dinge lassen sich auf Flohmärkten besonders gut verkaufen, dazu zählen beispielsweise Spiele, Spielzeug, Bekleidung,  Games, Kinderbücher (bspw. von den drei Fragezeichen) oder Hörspiel-CD (bspw. von TKKG). Alles, womit ihr vor ein paar Jahren noch gerne gespielt habt ist bei Flohmarktbesuchern heiß begehrt. Wer häufiger auf Flohmärkte gehen möchte, kann sich kostenlos Flohmarktware besorgen, viele Leute sind froh, wenn man ihnen ihren alten Kram abnimmt, es lohnt sich einen Aushang im Supermarkt zu machen: Suche kostenlos Flohmarktware aller Art.

25. Zeitungen austragen

Zeitungen austragen ist sicher der Klassiker unter den Schüler- und Taschengeldjobs. Die  Tageszeitungen beschäftigen in der Regel erwachsene Austräger, weil Schüler einfach nicht die Zeit haben um in aller Frühe schon Zeitungen auszutragen, aber die viele Gratiszeitungen, die nur einmal wöchentlich erscheinen, greifen gerne auf Jugendliche zurück. Der Verdienst richtet sich in der Regel nach der Anzahl der ausgetragenen Exemplare und der Anzahl der beiliegenden Werbebeilagen. Zeitungsausträger müssen regelmäßig an einem bestimmten Wochentag Zeit haben und ihren Job zuverlässig erledigen. Wer Angst vor Hunden hat oder nicht bei Schlechtwetter vor die Tür möchte, ist für diese Tätigkeit nicht geeignet. Wer einen Job als Zeitungsausträger sucht, sollte sich einfach mal per E-Mail bei den örtlichen Zeitungsverlagen melden, die Adressen stehen meistens auf der Titelseite der jeweiligen Zeitung. Häufig suchen die Verlage selbst nach Austrägern und schalten in ihren Blättern entsprechende Anzeigen.

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Das war die vorläufige Taschengeldjobs-Liste: Im Kommentarbereich könnt ihr gerne Fragen stellen oder über eure eigene Erfahrungen mit dem Taschengeld verdienen berichten. Ich bin auch offen für neue Tipps und Möglichkeiten zum Geld verdienen, werde aber alle erst prüfen, bevor ich sie hier meinen Lesern vorstelle.

 

 

 

4 Antworten auf Die große Taschengeldjob-Liste – So kann man als Schüler Geld verdienen

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